Uruguay


 

11.05-23.05.2019

Km.470

 Barra de Chuy-NP.Santa Teresa-Punte del Diabolo-La Paloma-Rocha-Santa Rita-Faro Jose Ignazio-Atlantida-Montevideo

 

 

Der 22.Landeskleber ist montiert.Ein kurzer,sympatischer Grenzübertritt,der ca 33igste ist geschafft. Die Stadt Chuy liegt zwischen den Grenzposten.Eine Seite der Einkaufstrasse ist brasilianisch, man bezahlt in Reales,überquert man die Strasse befindet man sich in Uruguay und bezahlt in Pesos.Wir realisieren es erst beim Einkaufen.Gemüse und Fleisch aus Brasilien,Joghurt und Brot aus Uruguay und das in der gleichen Strasse.

Weiter geht’s der Küste nach.Mal nahe am Meer,dann über Land.Grosse Flächen mit  Rinderherden ,wenig besiedelt.Viele Palmen und grosse Weiher,wunderschön und sehr sauber.Einfache Fischerdörfer mit Leuchttürmen ,die zu grossen Feriensiedlungen heran wachsen, entlang der Küste.Der NP.Santa Teresa bietet wunderbare Sandstrände für lange Spaziergänge.Tausende von kleinen grünen Papageien wecken uns am Morgen.Ihre riesigen Nestern hangen in den Eukalyptusbäumen über uns.Herrliche zwei Tage geniessen wir hier die NaturUnd eine weitere Überraschung die wir hier erleben dürfen.Unser Campnachbar kommt mit einem Teller Gebäck und wünscht uns einen schönen Muttertag.Wir hätten wohl nicht daran gedacht.

Herrliche Strände, herbstlich stürmisches Meer,ausgestorbene Dörfer wo wir auch durchfahren.Die Saison ist vorbei.Fehrienhäuser,Restaurants und Baren  im Winterschlaf.Beim Einkaufen sind wir Exoten,es gibt kaum  Touristen.

Im Chacra Holandesa von Marieke und Jan bereiten wir uns auf die Ferien in der Schweiz vor.Alle 5 Overlandern auf dem Platz gehen in den nächsten Tage ebenfalls auf die Heimreise. Über das Wiedersehen mit den“ Mozarts“ freuen wir uns riesig. Sie bringen ihr Auto am nächsten Tag in den Hafen nach Montevideo .Noch fünf Tage bleiben uns, um Auto und Gepäck zu organisieren.Es ist Freude aber auch Wehmut. Unser zweijähriges Vagabundenleben am 17. Mai feiern  wir mit Harold und Agnes. Im selben Flieger sind wir vor zwei Jahren nach Halifax gestartet,haben viele gleiche Strecken gefahren,uns aber erst hier das 1. Mal getroffen.

Wir bringen unseren Jhimba bis Oktober ins Winterquartier, wo er mit vielen andern Overlandfahrzeugen die Zeit verbringt.Ein komisches Gefühl  ihn zurück zulassen.

 

Montevideo